zur Hauptnavigation zum Inhalt

Willkommen...

Evangelische Kirchengemeinde Greven

Willkommen auf den Seiten der Evangelischen Kirchengemeinde Greven! Wir freuen uns, dass Sie sich für uns interessieren. Hier finden Sie viele Informationen und können sich von Ihrer Kirchengemeinde ein erstes Bild machen.
Weihnachtsgottesdienste in der Evangelischen Kirchengemeinde

Sie sind eingeladen!


Um 15 Uhr feiern die evangelischen Christen zwei Familiengottesdienste. In der Grevener Christuskirche wird das traditionelle Krippenspiel des MiniMaxi-Gottesdienstes aufgeführt. 22 Kinder und Jugendliche zwischen 3 und 14 Jahren haben hierfür ein Wochenende lang geübt. Das klassische Krippenspiel wird von modernen Szenen umrahmt und auf die Gegenwart bezogen. Vorbereitet worden ist dieser Gottesdienst vom MiniMaxi-Team und Pfarrer Witthinrich. Ebenfalls um 15 Uhr beginnt in der Reckenfelder Erlöserkirche ein Weihnachtsspiel, welches Rosi Bechtel mit Kindern der Freilichtbühne vorbereitet hat. Pfarrer Völkel führt durch diesen Gottesdienst. In der Erlöserkirche wird Uta Rodenberg die Orgel spielen, in der Christuskirche begleitet Olga Dick die Gemeinde an der Orgel.
Um 16.30 Uhr statt wie früher um 17 Uhr beginnt in der Christuskirche der anschließende Gottesdienst für Familien mit jugendlichen Kindern. 7 Konfis und Jugendmitarbeitende führen gemeinsam mit Pfarrer Jörn Witthinrich durch den Gottesdienst und haben wieder „ein etwas anderes Krippenspiel“ mit aktueller Botschaft eingeübt. Auch bei der Predigt sind die Jugendlichen beteiligt und schildern, was sie kritisch an Weihnachten sehen. Musikalisch gestaltet wird dieser Gottesdienst durch Olga Dick an der Orgel und den Posaunenchor unter der Leitung von Charlotte Holste-Krey.
Um 17 Uhr folgt in der Reckenfelder Erlöserkirche die traditionelle Christvesper. Lyrische Texte von Tina Willms und der Kirchenchor unter der Leitung von Uta Rodenberg prägen diesen Gottesdienst. Pfarrer Uwe Völkel hält die Predigt.
Um 18 Uhr feiern die evangelischen Christen einen weiteren Gottesdienst in der Grevener Christuskirche. Pfarrer Jörg Uhlmann geht auf ein Jubiläum ein: Vor genau 200 Jahren wurde das Lied "Stille Nacht! Heilige Nacht!" zum ersten Mal in Oberndorf im Salzburger Land gesungen. Heute ist es in über 300 Sprachen verbreitet und das wohl beliebteste Weihnachtslied der Deutschen. Olga Dick begleitet an der Orgel.
Die Gottesdienste am Heiligen Abend schließen mit einer zentralen Christmette in der Erlöserkirche in Reckenfeld. In diesem ruhigen und besinnlichen Gottesdienst macht sich die Laienpredigerin Ingrid Erling auf die Suche nach Weihnachten, seiner Bedeutung und seinem Zauber. Die Christmette beginnt um 23 Uhr und wird von Uta Rodenberg an der Orgel begleitet.
Über die Weihnachtsgottesdienste in den evangelischen Kirchen hinaus, finden weitere Festgottesdienste im Matthias-Claudius-Haus statt. Pfarrerin Anke van de Pol lädt um 16 Uhr ein zu einem Gottesdienst in die Kapelle, der unter der Überschrift „ein Stiefel voller Hoffnung“ steht.
An den beiden Weihnachtstagen 25. und 26. Dezember feiern die evangelischen Christen zentrale Festgottesdienste. Der Gottesdienst am 25. Dezember beginnt um 11 Uhr in der Christuskirche. Die Predigt hält Pfarrer Jörn Witthinrich, die musikalische Gestaltung übernimmt der Kirchenchor der Gemeinde unter der Leitung von Uta Rodenberg. Am zweiten Feiertag feiert die Gemeinde um 9.30 Uhr einen zentralen Festgottesdienst in der Erlöserkirche. Musikalisch wird der Gottesdienst von Olga Dick an der Orgel gestaltet.
Farbe bekennen für unsere Kirche

125 Jahre Christuskirche


Präses Annette Kurschus (Foto: EKvW)
Die evangelischen Christinnen und Christen in Greven und in Reckenfeld feiern in diesem Jahr den 125. Geburtstag der Christuskirche. Am 2. Advent im Jahr 1893 wurde das Kirchweihfest begangen – unter großer Anteilnahme nicht nur der Protestanten vor Ort. Viele Gäste waren damals im Festgottesdienst. Auch den Jubiläumsgottesdienst am 9. Dezember 2018 will die Evangelische Kirchengemeinde Greven nicht für sich feiern. Eingeladen sind nicht nur die Gemeindeglieder, sondern alle Bürgerinnen und Bürger – so zum Beispiel Vertreter der Martinusgemeinde, der neuapostolischen Gemeinde, der muslimischen Gemeinde und der Bürgermeister als Vertreter der Kommune. Aber auch auswärtige Gäste werden erwartet. Unter ihnen Präses Annette Kurschus, die oberste Geistliche der westfälischen Landeskirche. Ebenfalls dabei sein wird Ulf Schlien, der Superintendent des Kirchenkreises. Pfarrer Jörn Witthinrich: „Wir freuen uns, dass so viele Gäste unsere Einladung angenommen haben, dass so viele Gäste mit uns Farbe bekennen für unsere Kirche und für unsere Gemeinde.
Und besonders freuen wir uns, dass unsere Präses die Predigt übernehmen wird!“. In den vergangenen 125 Jahren haben viele Menschen Dienst getan in und für die Christuskirche. Pfarrerinnen und Pfarrer, Presbyterinnen und Presbyter, Küsterinnen und Küster, Gemeindesekretärinnen und Erzieherinnen – und vor allem eine stets wachsende Zahl von Gemeindegliedern und ehrenamtlich Mitarbeitenden. Viele Kinder und Erwachsene wurden in der Christuskirche darüber hinaus getauft, konfirmiert, getraut, gesegnet und verabschiedet. Pfarrer Uwe Völkel freut sich: „Ganz viele Menschen verbinden etwas mit der Christuskirche“.
Spürbar wird gerade in den letzten Monaten, dass sich viele Menschen in Greven mit der Christuskirche identifizieren. Dutzende kleine und große Aktionen für die dringend notwendige Außensanierung der Christuskirche wurden oder werden im Moment von vielen Gemeindegliedern angestoßen. Witthinrich: „Im Rahmen unserer Kampagne „Farbe bekennen für unsere Kirche“ backen und verkaufen Jugendliche Brezeln für die Außensanierung, Erwachsene bieten Gartenarbeiten an oder arbeiten gar einen Tag umsonst für ihren Arbeitgeber – der Lohn wird für die Christuskirche gespendet. Ich bin ziemlich beeindruckt und dankbar!“. Jutta Neyer, Presbyterin und Mitorganisatorin der Kampagne, ergänzt: „Die Menschen in Greven und Umgebung organisieren Konzerte, Adventssingen, einen Sponsorenlauf und vieles mehr. Das ist super!“. „Und die Aktionen und Projekte rund um das evangelische Gotteshaus hören nach dem großen Geburtstag nicht auf“, sagt Presbyter Dieter Schulze Beckendorf. Bis Ostern 2020 läuft die auf zwei Jahre angelegte Kampagne „Farbe bekennen für unsere Kirche“.
Dem Festgottesdienst am 9. Dezember geht eine weitere Aktion noch voraus: Am Freitag, den 7. Dezember kommt mit Okko Herlyn ein bekannter Kirchenkabarettist. Unter dem Motto „Dumm gelaufen: 125 Jahre Christuskirche“ nimmt er das Jubiläum und Kirche generell aufs Korn. Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten. Uwe Völkel: „Die Spende ist natürlich auch für die Außensanierung der Christuskirche“. Das Kabarett in der Christuskirche beginnt um 19.30 Uhr. Witthinrich: „Am besten gleich notieren – genauso wie den Festgottesdienst mit dem Gospelchor „Mixed Voices“ am 9. Dezember, der um 11 Uhr anfängt“.
Gottesdienstwerkstatt aktiv

Alternativer Gottesdienst im Beatkeller


(Bild: Stefan Bamberg, WN)
Zum zweiten Mal hat die Gottesdienstwerkstatt der Evangelischen Kirchengemeinde einen besonderen Gottesdienst, einen so genannten GoSpecial vorbereitet. Thema des Gottesdienstes: "Respekt – etwas anderes kommt mir nicht in die Tüte". Besonders wird dieser Gottesdienst durch den Ort. Peter Hovemann, Mitorganisator, hält fest: "Wir feiern nicht in einer unserer Kirchen, sondern im Beatkeller unter der Gaststätte Zum Goldenen Stern."
Rainer Briese, der sowohl in der Gottesdienstwerkstatt als auch im Beatclub mitwirkt, ergänzt: "Besonders wird der Gottesdienst auch ganz gewiss durch den Beatclub, der gemeinsam mit Olga Dick den Gottesdienst musikalisch gestalten wird". Aber noch mehr Besonderheiten weist der Gottesdienst auf, erzählt Pfarrer Jörn Witthinrich: "Es gibt eine kurze Theaterszene, die das Thema einführt, und wir haben mit Hans-Peter Cuvenhaus einen ehemaligen Familienrichter als Gastredner gewinnen können".
Und besonders wird der Gottesdienst auch dadurch, dass der Prediger, dass Jörn Witthinrich ins Kreuzverhör genommen wird von den Gottesdienstbesuchern. Der GoSpecial beginnt am kommenden Freitag um 19 Uhr. Eingeladen sind alle, die einmal anders Gottesdienst erleben wollen.

Gemeinde lädt zum Mitmachen und Schenken ein

9. Christkindaktion

Die Evangelische Kirchengemeinde Greven startet nach den Herbstferien, am 29.10. ihre neunte Christkindaktion. 4 Wochen lang können sich einkommensschwache Familien bei der Gemeinde melden und für ihre Kinder Wunschengel beantragen.
Die Pfarrer Jörn Witthinrich (am 7. und 21.11. von 9 – 10.30 Uhr im Katharina-von-Bora-Haus, Telefonkontakt 02571/ 53009) und Uwe Völkel (02575/ 2207), das Sozialbüro der Gemeinde (29.10. und 12.11., jeweils 16.30 – 18 Uhr, Katharina-von-Bora-Haus), der Christus-Kindergarten, das Familienzentrum „Unter dem Regenbogen“, die Sprachförderung für Flüchtlinge, die offene und mobile Jugendarbeit geben die Engel aus, auf denen Kinder bis 15 Jahren einen Weihnachtswunsch notieren dürfen.
Angesprochen sind Familien, deren Finanzen durch Arbeitslosigkeit oder Krankheit in eine Schräglage geraten sind, Alleinerziehende, die nicht über die Runden kommen, Flüchtlingsfamilien, denen es am Nötigsten fehlt, Hartz-IV- Empfänger, einkommensschwache Familien, die nicht einmal das Geld für kleine Wünsche ihrer Kinder haben.
Vom 26.11. an werden diese Wunschzettel dann in der Gemeinde verteilt. In den Gemeindehäusern und Kirchen der evangelischen Gemeinde stehen dann Christbäume, an denen die Wunschengel hängen. Jede Grevenerin und jeder Grevener kann dazu beitragen, dass ein Kinderwunsch in Erfüllung geht. Ganze Familien können auf diese Weise spüren, dass sie in ihrer Not nicht alleine gelassen werden. Die Gemeinde lädt zum Mitmachen und Schenken ein.
Überraschung gelungen

Aktion zugunsten der Außensanierung der Christuskirche



Mancher Gottesdienstbesucher konnte seinen Augen nicht trauen. Einige hatten ein breites Lächeln im Gesicht. Ein Jugendlicher konnte nicht an sich halten und sagte laut und deutlich hörbar: „Geil“. Was geschehen war? Der Fundraising-Kreis der Gemeinde, der den Erntedankgottesdienst am Sonntag initiierte, hatte Umschläge an die Gottesdienstbesucher verteilt. Umschläge, in denen jeweils 20 Euro steckten. Pfarrer Jörn Witthinrich fasste die Überraschung in Worte: „Normalerweise muss man in der Kirche Geld lassen, Sie bekommen heute Geld.“ Mit Hilfe der Bibelgeschichte von den anvertrauten Talenten erklärte Witthinrich den Plan hinter dem unerwarteten Geldsegen für die Gemeinde. „Wir haben mit dem Geld natürlich etwas vor, wir haben mit Ihnen etwas vor.
Wir bitten Sie nämlich: Setzen Sie dieses Geld ein, setzen Sie Ihre Talente ein und vermehren Sie das Geld – für die Außensanierung der Christuskirche“. Dieter Schulze Beckendorf, neben Jutta Neyer, Helga Verlage und Angelika Paral Mitglied der Fundraising-AG der Gemeinde, ergänzte: „Sie können mit Hilfe Ihres Startkapitals etwas herstellen und verkaufen, Sie können eine Dienstleistung anbieten, Sie können eine Veranstaltung organisieren“. Viele Ideen geisterten am Sonntag schon durch die Gemeinde, die zahlreich zu diesem besonderen Erntedankgottesdienst gekommen war: Sponsorenlauf, Glühweinumtrunk mit Nachbarn, Zauberkurs für Kinder, Marmeladenverkauf, Hauskonzert, Gartenarbeit.

Bis zum 17. März haben die Gottesdienstbesucher nun Zeit und können mit ihren Talenten und mit dem anvertrauten Geld etwas zur Außensanierung der Christuskirche beisteuern. „Wir sind gespannt und freuen uns auf Ihre Ideen“, hielt Witthinrich fest. Eine Aktion wurde gestern schon Wirklichkeit: Die zahlreich mitgebrachten Erntegaben (selbstgebackene Brote bzw. Kuchen, Gemüse und Obst aus dem eigenen Garten, selbst gekochte Marmeladen und vieles mehr) wurden nach dem Erntedankgottesdienst von Peter Vennemeyer versteigert. Auf diese Weise wurde am Sonntag für manche Kaffeetafel gesorgt – und für die Außensanierung der Christuskirche kamen weitere 452 Euro zusammen. „Vielen Dank“, sagte Jutta Neyer für die Fundraising-AG.

Nicht zu übersehen


Nicht zu übersehen ist der neu gestaltete Kreisel auf der Königstraße. Jeder, der über die Königstraße in unsere Stadt hineinfährt, bekommt ihn zu Gesicht. Nicht zu übersehen ist auch, dass unsere Christuskirche in der Stadtmitte am Wilhelmplatz in einem erschreckenden Zustand ist: Alt und kein bisschen weiß! Die Farbe ist verblasst. Der Putz bröckelt ab. Die Fugen liegen offen. Risse ziehen sich durch das Mauerwerk.
Das soll nicht so bleiben! Deshalb starten wir zum 125-jährigen Jubiläum unserer Christuskirche eine Spendenkampagne.
Grevener Bürgerinnen und Bürger haben aufgeschrieben, warum sie sich für die Außensanierung der Christuskirche einsetzen. Sie sagen: "Die Christuskirche ist für mich ein Ort des Glücks". "Hier erlebe ich Gemeinschaft". "Ich bin für den Erhalt der Christuskirche, weil sie in unruhigen Zeiten die Menschen ermahnt, an den Frieden zu denken". "Hier kriege ich Kraft für den Alltag - und eine gute Predigt". "Immer, wenn ich an unserer kleinen Kirche vorbeikomme, verspüre ich ein warmes Gefühl, etwas wie Heimat".
Bekennen auch Sie Farbe für unsere Kirche! Wir freuen uns über Ihre Spende (Spendenkonto bei der Bank für Kirche und Diakonie: Ev. Kirchengemeinde Greven, IBAN DE53 3506 0190 0000 9991 21). Weitere Infos finden Sie hier.
Wenn Sie neu in unserer Gemeinde sind oder sich für einen Eintritt in die Evangelische Kirche interessieren, lesen Sie im Menü unter Information weiter.
Links: