zur Hauptnavigation zum Inhalt

Aktuelles

Bild der Band Crashandoh

Reckenfelder Folknacht mit Irish Folk von CRASHANDOH

Lust auf einen Abend mit netten Menschen bei irischer Musik? Lust auf irische Jigs and Reels bei einem frisch gezapften Guinness? Lust auf Vollblutmusiker, die die ganze Palette irischer Musik drauf haben und sie mit Herz und musikalischem Können ihrem Publikum präsentieren? Dann sind Sie richtig bei Frontmann Rainer Zinke (Gitarre und Gesang), dem unverwechselbare Ralf Weihrauch (Akkordeon und Tin Whistle), Teufelsgeiger Jonas Liesenfeld und Wolfgang Hammelmann an der Gitarre, kurz bei CRASHANDOH. Die Kultfolker aus dem Ruhrgebiet gastieren auch in diesem Jahr wieder bei der traditionellen Reckenfelder Folknacht im evangelischen Gemeindehaus am Moorweg. Die Musik lädt ein zum Tanzen und zum Träumen von der grünen Insel mit ihrer Schönheit und Melancholie. Die Musiker spielen sich quer durch irische Traditionals und sind bekannt dafür, ihr Publikum zum Beispiel bei Ausflügen in den Zuschauerraum mitzunehmen und zu begeistern.
Am 03. November 2017, um 20.30 Uhr, ist es endlich so weit. CRASHANDOH sind zurück auf der Bühne in Reckenfeld um zu spielen und zu feiern. Karten gibt es im Vorverkauf zu den Öffnungszeiten des Reckenfelder Gemeindebüro, Moorweg 14 (dienstags von 15.00-19.00 Uhr sowie donnerstags von 10.00-13.00 Uhr) sowie am 03.11. an der Abendkasse. Die Karten kosten € 10 sowie ermäßigt € 6.
Bild des Sees in Bringsvaer, Norwegen

Norwegen 2017: So viele Elche gab‘s noch nie

Zehn Elche – so viele der norwegischen Urgetiere wurden noch bei keiner Ferienfreizeit der evangelischen Gemeinde gesichtet. Bericht von nassen, aber eindrucksvollen Urlaubstagen.
Höllenglocken. Schmirgelpapier-Stimme. Gitarren-Donner. Das ganze Programm. Norwegens berühmtester Waldbewohner lässt sich von AC/DC-Riffs anlocken – so jedenfalls die selbst erfundene Legende. Die Urgesteine unter den Mitfahrern bemühen sie jedes Mal aufs Neue, vor dem Start zu der etwas anderen Safari mit dem Miet-Bulli durch die skandinavische Wildnis.
Mehr dazu lesen sie hier: Artikel der WN